










Autor: claengrich53
28.04.-05.05.2019
Allein auf Föhr, allein, weil meine Juliane vor einem Monat starb. Ich fahre trotzdem gerade, ich will mich diesen Gefühlen auseinandersetzen will. Ich fahre an den Ort, der uns in den letzten sechs Jahren Fluchtpunkt wurde, ein Ort an dem wir Therapiefahrten, den Alltag vergessen konnten. Jetzt habe ich Angst vor den Gefühlen, die mir dort begegnen. Aber es ist nicht so heftig, wie ich befürchte. Ein paar Begegnungen rufen Schmerz oder besser Wehmut in mir hervor. Es sind oft so Fragen, „wie geht es dir“ oder auch so unbedarft, „Wo haben sie denn ihre Frau gelassen“. Meine Antwort ist schon fast krass, aber dann fange ich mich ein und kläre. Die Fragenden können sich doch nicht vorstellen, wie sich Trauer anfühlt. Ich habe schöne Bilder gemacht!








Es waren schöne Tage, auch wenn ich im Grunde allein war. Mein Hund Hummel, hat mich natürlich sehr abgelenkt, aber wenn ich traurig wurde versuchte sie mich abzulecken…so wie sie es bei Juliane auch machte, wenn sie immer wieder traurig wurde, weil kaum ein Medikament die Wirkung zeigte, die wir uns letztlich erhofft haben.
Meine Juliane

Weihnachtsinselzeit – Föhr 2018





Es ist so schön hier die ganz – für uns – ruhigen Tage zu erleben. Es ist noch so wenig los, so wie du dir das immer Weihnachten gewünscht hast eine echte besinnliche Zeit. Du geht’s durch die leeren Straßen und pausierst in deinem Lieblingscafé. Guckst und träumst…schön!
Noch ein Riese der gefallen ist
Mal wieder was zum Ansehen






Ich habe solange nichts hochgeladen, dabei finde ich hier diese Plattform sehr angenehm.
Föhr im Frühjahr 2018





















Was soll ich denn dazu sagen…ist doch Föhr oder…
Die Welt ist schlecht Folge 2
Was ist denn hier los?
Unglaublich, was man gerade so verdrängt an Klimaveränderung, gestern einen Spaziergang gemacht und die Sturmfolgen 2017 begutachtet…

Föhr oder was?

